Inhalte EF
  • „Was ist Erziehung? – Definition(en) von Erziehung; Erziehung im Verhältnis zu Sozialisation und Enkulturation
  • Erziehungsfähigkeit und –bedürftigkeit (anthropologische Aspekte)
  • Erziehungsstile
  • Erziehung im historischen und/oder kulturellen Kontext
  • Was ist Lernen? Schwerpunkt: wesentliche Merkmale des Lernens- Lernen im pädagogischen Kontext
  • Die Macht der Umwelt– Behavioristische Lerntheorien
  • Die Bedeutung von Vorbildern in der Erziehung – Die sozialkognitive Lerntheorie
  • Kognitive und Neurobiologische Erkenntnisse zum Lernen (Piaget, Neurobiologie und Pädagogik)
Inhalte Q1
  • Grundlagen für Entwicklung und Sozialisation
  • Entwicklungsfördernde Erziehung aus psychoanalytischer und -sozialer Perspektive
  • Welche Rolle(n) spiele ich?“ Sozialisation als Rollenlernen nach G.H. Mead
  • Moralische Entwicklung oder Erziehung? [„Vom ‘Wie du mir, so ich dir‘ zur goldenen Regel“]- Das „Just-Community-Konzept“ im Anschluss an Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung
  • „Das Leben meistern-Aufbruch oder Schiffbruch“? Entwicklungsaufgaben des Jugendalters und das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung nach Klaus Hurrelmann (Interdependenz von Streben nach Autonomie und sozialer Verantwortlichkeit
  • Nicht einfach nur nett sein wollen“ Unzureichende Identitätsentwicklung am Beispiel von deviantem Verhalten mit weiterem Fokus auf Online- und Offline-Identitäten- die Gefahr der Identitätsdiffusion in sozialen Netzwerken
  • Identität und Bildung
Inhalte Q2
  • Erziehung im Nationalsozialismus
  • Hilf mir, es selbst zu tun“ –Montessoripädagogik als ein reformpädagogisches Konzept
  • Alles gleich gültig?“ – Interkulturalität als Herausforderung
  • Erzieher, Sozialpädagogen, Geragogen, Heil-, Medien-, Museums-, Freizeitpädagogen … Pädagogische Berufe
  • Institutionalisierung von Erziehung- Funktionen von Schule, Vorschuleinrichtungen und internationale Vergleichsstudien (Pisa)