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22Mai/26

Ein Pop-Up Fernsehstudio in unserer Schule

Behind the Scenes TV-Workshop mit Laugh’n Learn


Welche Jobs gibt es bei einer TV-Produktion? Welches Equipment wird gebraucht? Wie lauten die englischen Wörter für all die Dinge und Tätigkeiten? Am 5. und 6. Mai 2026 fand der medienpädagogische Workshop „Behind the Scenes“ für alle Jahrgänge unserer Schule statt. Vor Beginn des Workshops war die Aufregung recht groß: „Sprechen die wirklich nur Englisch?“, „Was, wenn wir nichts verstehen?“, „Ich will auf keinen Fall etwas vorspielen!“.

Die beiden Schauspieler Kelly und Oliver von Laugh’n Learn schafften vom ersten Moment an eine gleichzeitig entspannte und aufregende Atmosphäre, in der sich die Schülerinnen und Schüler mit viel Freude trauten mitzumachen, Englisch zu sprechen und neue Dinge auszuprobieren. Dabei wurde vor allem viel gelacht. Lernen fand ganz nebenbei und mit Freude statt. Für jeden Jahrgang der Schule gab es einen Workshop. Die Workshops dauerten jeweils 60 Minuten. Zuerst erfuhren die Schülerinnen und Schüler von den beiden Schauspielern, welche Personen an einem TV-Set arbeiten, welche Tätigkeiten sie ausüben und wie die Abläufe sind. Dann wurden unter großer Aufregung und viel Beifall die Rollen verteilt. Eine Gruppe übte eine Improvisationsszene ein, z.B. einen lustigen Banküberfall, in dem eine Schwimmflosse eine wichtige Rolle spielte (Jahrgang 5+6) oder einen Streit nach einem Fußballspiel (Jahrgang 9).

Währenddessen machten sich die Camera Operators, die Make-Up Stylists und die anderen Akteur:innen mit ihren Aufgaben und dem Equipment vertraut. Danach wurde die Improvisationsszene vorgeführt, Director und Producer äußerten Verbesserungswünsche und es gab ein zweites Take. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler Fragen zur Filmindustrie oder zum Beruf der Schauspieler:innen stellen.

Wir hatten viel Spaß mit den Workshops. Vielen Dank an Kelly und Oliver von Laugh’n Learn für den Besuch an unserer Schule. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der Sparda-Bank West, der Fricke Stiftung für Bildung und Kultur und der Sparkasse KölnBonn. Wir danken den Sponsoren.






14Apr./26

Lesung mit der Autorin Amani Padda

Im Rahmen eines Schulprojekts mit Lassmallesen # hat sich unser Darstellen&Gestalten – Kurs des Jahrgang 10 intensiv mit dem Buch „Und Dazwischen irgendwo wir“ von Amani Padda beschäftigt. Dabei haben wir uns mit dem Inhalt des Buches auseinandergesetzt und darüber gesprochen, welche Themen darin vorkommen und welche Botschaften die Autorin vermitteln möchte.
Wir hatten mehrere Wochen Zeit die Lesung zu planen, Schritt für Schritt haben wir jede Aktion gut vorbereitet und sortiert .Wir waren jedoch nicht allein, sondern es kamen noch 2 Personen der Litcologne und Lassmallesen#, die uns in das Projekt eingeweiht, uns unterstützt und uns auf den Weg bis zur Lesung begleitet haben.
Ein besonderes Highlight unseres Projekts war die Lesung mit der Autorin selbst. Wir hatten die Möglichkeit, Amani Padda persönlich kennenzulernen und ihr Fragen zu stellen. Während der Veranstaltung haben wir die Autorin zunächst vorgestellt und auch ihr Buch präsentiert. Danach hat sie aus ihrem Buch gelesen und uns mehr über die Entstehung der Geschichte erzählt.

Außerdem haben wir ein Quiz mit dem Publikum gemacht. Dabei konnten wir unser Wissen über das Buch testen und gleichzeitig mehr über die Hintergründe der Geschichte erfahren. Es war sehr interessant, direkt mit der Autorin zu sprechen und zu hören, wie sie auf ihre Ideen gekommen ist. Ebenso haben wir der Autorin ein paar Bilder mitgebracht und sie gebeten, ob sie etwas zu den Bilder sagen könnte und haben ihr anschließend zu den Bildern ein paar Fragen gestellt.

Mein persönliches Fazit zu diesem Projekt ist sehr positiv. Es war eine tolle Erfahrung, sich so intensiv mit einem Buch zu beschäftigen und die Autorin persönlich zu treffen. Dadurch hat man das Buch noch einmal ganz anders verstanden. Insgesamt hat das Projekt Spaß gemacht und war eine interessante Abwechslung zum normalen Unterricht. So ein Projekt kann ich auch nur weiterempfehlen für die nächsten Jahrgänge.

Berk Albayrak, 10c
23.03.2026

14Apr./26

Jugendbildung: Exkursion der 10c

Nach einer langen Fahrt mit dem RB vom Dom HBF bis Düsseldorf HBF ist die Klasse 10c mit einem Mitarbeiter der Sparda Bank zum Firmengebäude gegangen. Sie fuhren in die 14. Etage und lernten weitere Mitarbeiter der Bank kennen, die später auch einen Vortrag hielten. Es wurde erklärt, wie Konten funktionieren, was ein Girokonto ist, wie man spart und das eigene Geld sinnvoll nutzt. Es gab auch wichtige Informationen über die Schufa und wie ein negativer Schufaeintrag das spätere Leben beeinflussen kann. Im Anschluss berichtete eine ehemalige Auszubildende über die Ausbildung zur Bankkauffrau.

Als die Klasse 10c die Präsentationen abgeschlossen haben, fuhren sie mit einem Begleiter der Sparda Bank zum WDR-Funkhaus Düsseldorf. Dort sah sich die Klasse zuerst einen Regie-Raum an und anschließend ein Aufnahmestudio. Es wurde erklärt, dass dieses Studio für unterschiedliche Sendungen und Interviews mit Gästen genutzt wird. Als nächstes ging es zum ZDF und in das Studio für die Sendung „aktuelle Stunde“. Zuletzt ging es in den Landtag NRW. Dort angekommen gab es nach der Sicherheitsüberprüfung ein leckeres Mittagessen: Nudeln mit Tomatensoße. Danach traf die 10c einen Abgeordneten des Landtags. Nach einer kurzen Führung durch das Gebäude, beantwortete er auch noch die vorbereiteten Fragen der Klasse zu politischen Themen. 

Nach einer Verabschiedung ging es für die 10c zurück zum Bahnhof und von dort aus zurück nach Köln.

Andrea Oliveira, 10c

14Apr./26

Projektwandbild der Klasse 5c


Am 20. Februar 2026 gestaltete die Klasse 5c im Rahmen des Projekttages „Auseinandersetzung statt Ausgrenzung“ gemeinsam ein Wandbild. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten daran, aus vielen einzelnen Elementen ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Dieses Kunstwerk steht als Symbol für die farbenfrohe Vielfalt, die an unserer Schule geschätzt wird und uns miteinander verbindet.
Gerade in Zeiten zahlreicher Unruhen in der Welt sendet das Wandbild eine wichtige Botschaft des Friedens. Es zeigt, wie Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung dazu beitragen können, Ausgrenzung zu vermeiden und Gemeinschaft zu stärken.

22März/26

Nach dem Gewinn beim bpb-Wettbewerb: Die 7c präsentiert ihr Projekt auf der didacta2026

Nach ihrem erfolgreichen Beitrag beim Schüler*innenwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung bekam die Klasse 7c die Chance, ihr Projekt auf einer ganz besonderen Bühne zu präsentieren: der didacta, der größten Bildungsmesse Europas.

Auf Einladung des KOMEZ Köln (Kommunales Medienzentrum der Stadt Köln) durften einige Vertreter*innen der 7c die Arbeit der gesamten Klasse zahlreichen Besucher*innen auf dem Stand der Stadt Köln vorstellen. Mit viel Engagement präsentierten sie dieses Klassenprojekt, beantworteten Fragen und erlebten einen Tag voller Austausch, Neugier und Spannung.

Für besondere Aufregung sorgte ein unerwarteter Besuch: Plötzlich hielt auch die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Dorothee Feller am Stand, was alle Beteiligten sichtlich überraschte. Natürlich wurde dieser Moment fotografisch festgehalten. 

Neben der Präsentation nutzten die Schüler*innen auch die Gelegenheit, die Messe zu erkunden, neue Ansätze im Unterricht auszuprobieren und spannende Ideen für das Lernen von morgen zu entdecken und auszutesten.

Am Ende eines ereignisreichen Tages kehrten alle voller Eindrücke, Inspiration und Begeisterung zurück. Der Besuch der didacta zeigte eindrucksvoll, dass ein solcher Besuch der größten Bildungsmesse Europas auch für Schüler*innen besonders wertvoll sein kann.

12März/26

Schüler*innenwettbewerb zur politischen Bildung: Klasse 7c gewinnt 150 Euro

Fakes – ein lustiger Scherz oder ein ernstzunehmendes Problem?

Mit dieser Frage hat sich die Klasse 7c im Rahmen eines Demokratieprojekts intensiv beschäftigt. Anlass war die Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb zur politischen Bildung. Für ihre überzeugende und kreative Auseinandersetzung mit dem Thema wurde die Klasse mit einem Preisgeld von 150 Euro ausgezeichnet.

Warum ist das Thema so bedeutsam?

Soziale Medien sind fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Informationen werden schnell konsumiert, geteilt und kommentiert. Doch gerade in dieser digitalen Welt verbreiten sich auch Fakes, manipulierte Bilder, erfundene Meldungen oder realistisch wirkende Videos. Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz machen es zunehmend schwer, Fälschungen von echten Inhalten zu unterscheiden. Das stellt nicht nur junge Menschen, sondern auch Erwachsene vor Herausforderungen.

Was hat die Klasse 7c herausgefunden?

Im Verlauf des Projekts wurde deutlich: Fakes sind weit mehr als harmlose Streiche. Zwar sorgen manche bearbeiteten Inhalte, etwa Videos, in denen Katzen scheinbar an olympischen Disziplinen teilnehmen, bei vielen Menschen für ein Schmunzeln. Doch es gibt auch eine Kehrseite. Manche Fakes werden gezielt erstellt, um Personen oder bestimmte Gruppen unserer Gesellschaft absichtlich in ein schlechtes Licht zu rücken. Das kann erhebliche Folgen haben.

Sie sorgen für Verunsicherung, schüren Hass, stellen einzelne Personen oder ganze Gruppen in ein falsches Licht und beeinflussen Meinungen, auch im politischen Kontext.

Die Klasse kam daher zu einem klaren Ergebnis: Falschinformationen können unserer Demokratie schaden und sind ein ernstzunehmendes Problem.

Umso wichtiger ist ein bewusster und kritischer Umgang mit digitalen Inhalten. Das bedeutet, Informationen nicht vorschnell zu glauben oder weiterzuleiten, sondern genau hinzusehen: Woher stammt die Nachricht? Wer ist der Absender? Ist das Datum aktuell? Und wirkt der Inhalt nachvollziehbar und glaubwürdig? Wer berichtet noch darüber?

Für die Klasse 7c steht fest: Medienkompetenz ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Bildung. Wer Informationen prüft, hinterfragt und verantwortungsvoll mit ihnen umgeht, stärkt nicht nur sich selbst, sondern auch unsere Demokratie.

17Dez./25

RTW live – Besichtigung des Rettungswagens

Ein Teil der Ausbildung im Schulsanitätsdienst

Wie teuer ist ein Rettungswagen (RTW) und wie schnell fährt er maximal? Was war Ihr aufregendster Einsatz? Und: Gibt es eigentlich einen Kühlschrank im RTW? Diese und weitere Fragen beantwortet uns heute Herr Haas vom ASB Köln. Im Rahmen der Ausbildung zum Schulsanitäter/zur Schulsanitäterin dürfen wir den Laderaum betreten, den Medikamentenschrank öffnen und einen Blick in die Notfallrucksäcke und Seitentüren des RTW werfen.

Wir wissen: Als Ersthelfer/in sind wir ein wichtiger Teil der Rettungskette, wenn jemand Hilfe benötigt. Außerdem haben wir erfahren, dass die Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin 3 Jahre lang dauert und uns der ASB als Arbeitgeber in verschiedenen Berufsbereichen Perspektiven ermöglicht.

Vielen Dank für diesen anschaulichen Erste Hilfe Workshop, Herr Haas!

16Nov./25

Inklusives Highlight für unsere Sportklasse 5b

Am 13. Juni 2025 hatte unsere Sportklasse 5b der Gesamtschule Lindenthal die große Ehre, an einem inklusiven Sportevent der Special Olympics Nordrhein‑Westfalen (SO NRW) an der Deutschen Sporthochschule Köln teilzunehmen – ein Tag voller Bewegung, Gemeinschaft und echter Vorbilder. Unter dem Motto „Sport verbindet“ trainierten über 100 Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam mit den Botschafter*innen des Projekts, der Judoka Anna‑Maria Wagner und dem Handball-Nationalspieler Julian Köster.

Nach der herzlichen Begrüßung startete das Training in zwei Schwerpunkten: Judo unter der Leitung von Anna-Maria Wagner und Handball mit Julian Köster. Unsere Klasse war mittendrin statt nur dabei – wir erlebten Techniken, Spiele und Bewegungsaufgaben, bei denen nicht die Höchstleistung, sondern der Spaß und das gemeinsame Miteinander im Vordergrund standen. Besonders eindrücklich war die Atmosphäre: Alle wurden eingebunden, unterstützt und motiviert – so wie Julian Köster es nach dem Training beschrieb: „Es war ein klasse Training und einfach eine schöne Atmosphäre.“ 

Dieses Erlebnis war für unsere Schule von besonderer Bedeutung. Als eine Schule mit Sport-Schwerpunkt ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur sportlich gefördert werden, sondern auch lernen, dass Sport Menschen verbindet – unabhängig von Voraussetzungen. Durch die Teilnahme am Event haben wir jenen Gedanken gelebt: Inklusion, Teamgeist und Bewegung wurden hautnah erfahrbar.

Die Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schüler waren voller Begeisterung: Einige berichteten, wie aufgeregt sie zunächst waren, dann aber richtig Spaß hatten und Neues gelernt haben. Andere sagten, dass sie gesehen haben, wie jeder mitmachen kann – ganz gleich, wie gut oder erfahren man ist. Dieses Bewusstsein stärkt nicht nur die sportliche Seite, sondern auch die Gemeinschaft an unserer Schule.

Wir möchten uns herzlich bei der Special Olympics NRW, der Deutschen Sporthochschule Köln sowie bei Anna-Maria Wagner und Julian Köster bedanken, die diesen Tag möglich gemacht haben. Auch unser Sportlehrer und das gesamte Team der Klasse 5b verdienen großen Dank für die gute Begleitung und Motivation.

Mit vielen neuen Impulsen kehren wir zurück in unseren Schul- und Sportunterricht – mit dem Ziel, Bewegung, Spaß und Miteinander weiterhin zu fördern. Die positiven Erfahrungen dieses Tages werden uns begleiten und zeigen: Gemeinsam bewegen heißt stark sein.

13Nov./25

Große Erfolge bei der 4. Kölner Schul-Talentiade

Am 24. September 2025 nahmen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Lindenthal mit viel Engagement an der 4. Kölner Schul-Talentiade teil – einem Leichtathletik-Schulsportfest, das von Cologne Athletics im Rahmen der Schulsportoffensive VIATHLETICS veranstaltet wurde. Rund 2.500 Schülerinnen und Schüler aus 19 Kölner Schulen traten bei dem Wettkampf in den Disziplinen Sprint, Weitsprung und Ballwurf an. Unsere Schüler:innen haben dabei herausragende sportliche Leistungen gezeigt – einige erreichten sehr gute Platzierungen im Mehrkampf.

Besonders stolz sind wir auf die schnelle Sprinterin Emilia (WU12), die mit 8,17 s über 50 m eine der besten Zeiten im Feld erzielte. Und auch bei den Jungen war unser Team stark vertreten: Kolya belegte im Mehrkampf einen Spitzenplatz und zeigte exzellente Leistungen im Sprint und Sprung.

Die Talentiade ist nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch ein wichtiger Teil der Förderung junger Talente: Durch die VIATHLETICS-Offensive von Cologne Athletics wird Leichtathletik nachhaltig an Schulen gestärkt. Wir gratulieren allen teilnehmenden Kindern ganz herzlich – und danken den Lehrern, Eltern und Organisatoren, die diese besondere Erfahrung möglich gemacht haben.

05Nov./25

An English Adventure

Die Vorfreude und die Aufrgegung waren groß, als wir mit 37 Schüler:innen und 3 Lehrkräften am frühen Morgen des 15.Septembers bei Dunkelheit und Regen in den Reisebus kletterten. Nach über einem Jahr Vorbereitungs- und Wartezeit ging es endlich los zur ersten Englandfahrt unserer Schule!

Das erste Abenteuer erwartete uns früher als gedacht: Sturm auf dem Ärmelkanal! Meterhohe Wellen, Gischt, die bis an die oberen Decks unserer Fähre schwappte und eine Überfahrt, die statt knapp zwei über vier Stunden dauerte. Danach waren unsere Mägen ganz schön gebeutelt und die Freude, in Dover endlich englischen Boden unter die Räder zu bekommen, bei allen groß. Spätabends kamen wir dann müde, aber erleichtert bei unseren Gastfamilien in Hastings an, bei denen wir die nächsten vier Nächte verbrachten. Auch das ein kleines Abenteuer, denn wie schon bei der Passkontrolle in Calais bedeutete das: Englisch sprechen! Ziemlich erleichternd für uns Lehrkräfte, dass unsere Schüler:innen diese Herausforderung offenbar ohne große Schwierigkeiten meisterten – vom Zollbeamten hatten sie sogar ein erstes Lob erhalten, was uns ganz schön stolz machte.

Die nächsten drei Tage waren ebenfalls abenteuerlich und voller vielfältiger Eindrücke: Am Dienstag strahlender Sonnenschein am beschaulichen Strand von Hastings, aber auch finstere Schmugglerhöhlen und eine Dosis horrible history in der Stadt und auf der Burg (die berühmte Battle of Hastings schockte die meisten weniger als die mumifizierten Katzen in einem Pub), dann am Mittwoch ein ganzer Tag im vollen, hektischen, großartigen London, an dem wir viele Sehenswürdigkeiten aus dem Englischbuch wiedererkannten (vom Tower über den Buckingham Palace und Big Ben bis zum London Eye), am Donnerstag Vormittag ein real taste englischen Wetters, als uns der Wind auf unserer neblig-nassen Wanderung an der Kreideküste fast vom grasigen Gipfel des Beachy Head herunterpustete, und zum Schluss das lebendige und kuriose Brighton mit seinem beeindruckend schillernden Royal Pavillon.

Auf der Rückreise am Freitag folgte dann die Entschädigung für die Hinfahrt: Strahlend blauer Himmel, spiegelglatte See und eine Sicht von England bis Frankreich. Da blieb viel Zeit, die schönen und spannenden Momente der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen – und sich darüber klar zu werden: Diese Fahrt würden wir sofort noch einmal machen!

Danke an die großartige Reisetruppe, an die Eltern, die uns mit so viel Vertrauen und nettem Feedback begleitet haben und natürlich an das Team unseres Reiseanbieters, das uns in der Vorbereitung und vor Ort so zuverlässig unterstützt hat.

Esther Kienzler, Jan Schwandt und Michael Watzl